Allgäu-Orient-Rallye 2006
KÜS-Partner Ralf Willuth war
mit eigenem Team dabei

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Vom Allgäu in den Orient in wenigen Tagen: Das tollkühn klingende Unterfangen verspricht Abenteuer. Und in der Tat hielt die "Allgäu- Orient-Rallye" für Ralf Willuth und sein Team, was der Titel versprach. Beim Start in Heidenheim gab´s gleich das typische Rallye-Gänsehaut-Feeling.

Es blieb nicht bei dem einen Mal. Zu den Highlights am Rande der Acht-Tage-Tour gehörte ein Dorfschreiner in Rumänien, dessen Cousin sich als Fußball- Nationalspieler Rumäniens entpuppte, der überdies lange in Diensten des Bundesligisten Borussia Dortmund stand. In Istanbul wurden die Rallye- Fiebrigen vom Marmarameer empfangen, das sich zur Feier des Tages in seinem schönsten Blau präsentierte. Und Damaskus bei Nacht entpuppte sich, mit all seinem Straßenverkehr, als einer Rennstrecke vergleichbar. Am Ende des tollkühnen Unterfangens stand ein tolles Ergebnis: Platz 10 unter 40 Teams. Weit wichtiger aber finden die Erfolgreichen im Rückblick einen anderen Effekt: "Durch unsere Teilnahme lernten wir nette Menschen, tolle Länder und Gastfreundschaft in Reinkultur kennen. Im Nachhinein wiegt das mehr als jede Medaille," sagt Ralf Willuth. Und dem ist sicher nichts hinzuzufügen.

KÜS magazin Ausgabe 21 2/2006