Für alle Betriebe ein „Muss“ egal ob Würstchenbude, Bürobetrieb,
Werkstatt, Gaststätte oder Anwaltskanzlei

Seit dem 1. 10. 95 verlangt das Arbeitssicherheitsgesetz für Unternehmen eine sicherheitstechnische Betreuung.
Spätestens seit dem 1.10.1999 muss diese Vorschrift in allen Betrieben, ab einem Mitarbeiter – auch bei Aushilfs-/Teilzeitkräften, umgesetzt sein. Bei Zuwiderhandlung droht die zuständige Berufsgenossenschaft den Betrieb stillzulegen oder dem Unternehmer eine Geldstrafe aufzuerlegen. Der Umfang der Betreuung wird von den Berufsgenossenschaften vorgeschrieben und ist in den folgenden Unfallverhütungsvorschriften geregelt:
         BGV A6 (VBG 122) – Fachkräfte für Arbeitssicherheit

Demnach hat der Unternehmer Fachkräfte für Arbeitssicherheit zur Wahrnehmung näher bezeichneter Aufgaben schriftlich zu bestellen oder zu verpflichten.
Die Fachkraft für Arbeitssicherheit soll, sowohl bei der Aufdeckung von Gefahrenpotentialen als auch bei der Erarbeitung geeigneter Schutzmaßnahmen zur Vermeidung von Gefahrenquellen und bei der Umsetzung dieser Maßnahmen unterstützend und beratend tätig werden. Zudem soll die Einhaltung ergonomischer Grundsätze bei der Arbeitsplatzgestaltung gewährleistet sein.

Da es sich für kleinere Betriebe betriebswirtschaftlich nicht rechnet einen eigenen Mitarbeiter zur Fachkraft für Arbeitssicherheit auszubilden und für diese Tätigkeit freizustellen, bieten wir die Lösung auf überbetrieblicher Basis an.